Ab 22.10.26 im Kino: Materia Prima – New Energy. Old Powers?

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Ein Film über den globalen Rohstoff-Wettlauf

Lithium ist unverzichtbar für die Energiewende. An keinem Ort der Welt gibt es mehr davon als im Hochland Boliviens. Ohne Lithium funktioniert kein Stromspeicher, kein Rechenzentrum, kein Elektroauto und kein Smartphone. Die Europäer wollen den Rohstoff, um ihre Automobilindustrie zu retten. Die Bolivianer wollen ihn, um die Armut zu bekämpfen.

Der Film gewährt einen seltenen Einblick in die Verhandlungen zwischen Industrievertretern und Regierungen, während die lokale Bevölkerung endlich 500 Jahre koloniale Ausbeutung hinter sich lassen will.

Die Chronik eines indigenen Zeitzeugen aus dem 16. Jahrhundert verändert den Blick auf die Gegenwart und wirft die Frage auf: Sind wir bereit zur Dekolonialisierung?

Mit epischen Bildern widmet sich der Film dem neuen Goldrausch.The Hollywood Reporter

Der Film hinterfragt das Konzept des „grünen Fortschrittsindem er eindrucksvoll die sozialen und ökologischen Kosten aufzeigt.Youthmag

Ein unverzichtbarer Blick auf den Kampf um die Kontrolle nicht nur über natürliche Ressourcen, sondern auch über unser Schicksal. Steve Kopian, New York

Ein Film von Jens Schanze, 90 Min, FSK ab 0

Pressematerial unter presseserver(punkt)cineglobal(punkt)de

Mehr Infos auch unter http://www.materiaprimafilm.de

Verleihgefördert vom FFF Bayern und der MOIN Filmförderung

PREVIEWS:

08.05.26-14.05.26 Dokfest München

21.05.26 Filmmuseum Frankfurt GLOBALE PERSPEKTIVEN

17.07.26-19.07.26 Dachau Lichtbrücke

26.08.26 – 30.08.26 Freistadt (AT)

30.08.26 Bartow, Der neue Heimatfilm

03.09.26-13.09.26 Fünf Seen Filmfestival

14.09.26 Kinowelt am Ammersee

18.09.26 um 20 Uhr Regensburg Regina (Auftaktveranstaltung zu Lets Dok)

24.09.26- 04.10.26 Zürich Filmfestival

01.10.26 – 08.10.26 Baden (AT) Cinema Paradiso

07.10.26 Berlin Heinrich Böll Stiftung im Rahmen der Alternativen Rohstoffwoche

22.10.26 Lateinamerikanische Tage Leipzig

Ab 22.10.26 Kinostart u.a. in folgenden Kinos:

Bad Soden Casablanca, Berlin Acud, Berlin Delphi Lux, Bonn Kinemathek, Düsseldorf Filmkunstkinos, Freiburg Koki, Gauting Breitwand, Köln Odeon, Hamburg 3001 Kino, Marburg Capitol, München Theatiner, München Isabella, Münster Cinema, Regensburg Ostentor, Weilburg Delphi

Kinotour mit Regisseur Jens Schanze

12.10.26 um 20 Uhr Kinostartpremiere im Theatiner Kino München

18.10.26 um 14.30 Uhr Kinostartpremiere im Koki Lübeck

18.10.26 um 19 Uhr Kinostartpremiere im 3001 Kino Hamburg

19.10.26 Bonn Brotfabrik

20.10.26 Münster Cinema

21.10.26 18 Uhr Köln Odeon

22.10.26 Düsseldorf Filmkunstkinos

23.10.26 Marburg Capitol

24.10.26 Gießen Herman-Levi-Saal

25.10.26 Bad Soden Casablanca

26.10.26 um 19 Uhr Berlin Acud Kino

27.10.26 um 20 Uhr Berlin Delphi Lux

28.10.26 Regensburg Ostentorkino

29.10.26 um 20 Uhr Deggendorf Filmhaus (Tickets)

30.10.26 Karlsruhe Kinemathek

31.10.26 Freiburg Koki

01.11.26 Frankfurt Mal Sehn Kino (Tickets)

01.11.26 um 18 Uhr Saarbrücken Camera Zwo

02.11.26 um 20 Uhr Heidelberg Gloria

Nachspieler:

03.11.26 Apollo Aachen

09.11.26 Würzburg Central

09.11.26 -20.11.26 Bonner Kinemathek

09.11.26 -15.11.26 Move It Festival

26.11.26 Braunschweig Roter Saal

09.12.26 Mon Ami Weimar

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Pressezitate:

„Ein spetakulär bebilderter Dokumentarfilm“ (Abendzeitung München)

Mit epischen Bildern (…) widmet sich der Dokumentarfilm von Jens Schanze dem neuen Goldrausch. Er beleuchtet verborgene Mechanismen und Dynamiken globaler Interessen
und lokaler Realitäten.
The Hollywood Reporter


Dem Film gelingt es, den Teufelskreis sichtbar zu machen. Europa wird seine „grüne Energie“ auf Kosten der weniger entwickelten Länder ausbauen, genau so, wie es seinen Reichtum in der Kolonialzeit aufgebaut hat.
Cineuropa

Durch Gelassenheit, Präzision, Beobachtungsgabe und aufmerksames Zuhören legt der
Film Zusammenhänge und Zwänge (…) des technologischen Fortschritts offen.
Kino und Kritik, Brasilien

Ein präzises, visuell beeindruckendes Bild globaler Machtstrukturen: nüchtern beobachtet, unbequem in seiner Klarheit.
DOK.fest München

Der Dokumentarfilm hinterfragt das Konzept des „grünen Fortschritts“, indem er (…)
eindrucksvoll die sozialen und ökologischen Kosten aufzeigt, die weitgehend im Verborgenen bleiben.
Youthmag

Ein herausragender Film, dem es gelingt, eine äußerst komplexe Geschichte fesselnd zu erzählen, ohne dabei die Details und die Besonderheiten der Protagonisten zu
vernachlässigen.
Mads Mikkelsen, CPH:DOX

In einer Zeit, in der jeder das große Geld machen will und es vielen egal ist, wem sie dabei schaden oder welchen Schaden sie der Welt zufügen, wir_ „MATERIA PRIMA“ einen unverzichtbaren Blick auf den Kampf um die Kontrolle nicht nur über natürliche
Ressourcen, sondern auch über unser Schicksal.
Steve Kopian, New York

MATERIA PRIMA zeigt, dass jeder Rohstoff der Anfang einer größeren Geschichte ist.
Sebastiaan Khouw, Niederlande

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